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Pegelstände · 1 von 5

Datenquellen prüfen

Vor dem Flow wird für jede Quelle nachgewiesen, dass sie erreichbar ist und eine bekannte Messstelle mit Kennung, Messzeit und Pegelwert liefert.

Die Referenz verbindet drei unterschiedliche Quellen: die OAuth-geschützte Hersteller-API von Endress+Hauser, das Messwertarchiv mit Stationsstammdaten des LANUK NRW und den öffentlichen MQTT-Datenstrom von iot.hamburg.de. Wählen Sie den Quellenweg, den Sie prüfen möchten.

Was bei jeder Probe sichtbar sein muss

Die konkreten Werkzeuge unterscheiden sich, der fachliche Nachweis bleibt gleich:

  • Die erwartete Ressource ist über den vorgesehenen Zugriffsweg erreichbar.
  • Eine ungefährliche Probe liefert eine bekannte Messstelle statt nur einen erfolgreichen Statuscode.
  • Stationskennung, Messzeitpunkt und Messwert lassen sich eindeutig erkennen.
  • Einheit und Lagebezug sind bekannt oder können aus Stationsstammdaten ergänzt werden.
  • Es ist geklärt, ob die Quelle regelmäßig abgefragt wird oder Nachrichten selbst sendet.

Die allgemeine Anleitung Datenquelle prüfen erklärt die verwendeten Testwerkzeuge, ihre Installation und den sicheren Umgang mit Zugängen. Hier werden diese Werkzeuge nur noch auf die drei konkreten Pegelquellen angewendet.

Quelle auswählen und prüfen

OAuth-geschützte Hersteller-API · neun Sensoren konfiguriert · acht für das Dashboard ausgewählt

Die Referenz enthält keinen öffentlichen API-Pfad und keine OAuth-Clientdaten. Verwenden Sie deshalb die vom Betreiber übergebene vollständige Sensor-URL für eine bekannte Messstelle – beispielsweise Sensor 1927402 – und ein kurzlebiges Access Token. URL und Token werden interaktiv eingelesen und erscheinen dadurch nicht als Klartext im Befehl:

Bekannten E+H-Sensor mit curl abrufen
read -r -p 'Vollständige Sensor-URL: ' E_H_SENSOR_URL
read -r -s -p 'Kurzlebiges OAuth-Token: ' ACCESS_TOKEN
printf '\n'

curl --silent --show-error --fail-with-body \
"$E_H_SENSOR_URL" \
--header "Authorization: Bearer $ACCESS_TOKEN" \
--header 'Accept: application/json' \
--write-out '\nHTTP %{http_code}\n'

unset ACCESS_TOKEN E_H_SENSOR_URL

Die Antwort muss zur angefragten Messstelle gehören und mindestens den gemessenen Abstand distance, den abgeleiteten Pegelstand level sowie einen Messzeitpunkt enthalten. Die tatsächliche JSON-Struktur richtet sich nach dem bereitgestellten Hersteller-Endpunkt; Feldnamen werden erst beim späteren Mapping in measuredDistance, waterLevel und dateObserved überführt.

Die Hersteller-API ist geprüft, wenn

der begrenzte Abruf mit HTTP 200 endet und die Antwort Sensor 1927402, Messzeit, Distanz und Pegelwert eindeutig erkennen lässt. Ein erfolgreicher Status ohne fachliche Messwerte reicht nicht.

Für Installation, Optionen und Authentifizierungsgrenzen verwenden Sie den Tab HTTP-API in „Datenquelle prüfen“.

Nächster Schritt

Sind die drei Proben nachvollziehbar, werden Laden, Verarbeitung und Speicherung im vollständigen Node-RED-Flow umgesetzt: Datenfluss umsetzen.